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Herzlich willkommen an der Johannes-Schule




Anliegen

Was wir wollen...

  • miteinander leben und lernen in einer christlichen und werteorientierten Schulgemeinschaft.
  • die Kinder unterstützen, sich zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu entwickeln.
  • zusammen mit allen Schülern, Eltern und den Mitarbeitern eine Gemeinschaft erleben, die von gegenseitiger Achtung, Toleranz, der Akzeptanz von Andersdenken und sozialen Kompetenzen geprägt ist.


Wie wir arbeiten...

  • jahrgangsübergreifender Unterricht und fächerübergreifendes Arbeiten
  • Gemeinsamer Unterricht (GU) in allen Klassen
  • Tages- und Wochenplanarbeit, Freiarbeit
  • Umsetzung verschiedener reformpädagogischer Ansätze
  • Fördern und Fordern durch individuelle Lehr- und Lernpläne


Was wir bieten...

  • Englisch ab 1. Schuljahrgang
  • evangelischer Religionsunterricht ab 1. Schuljahrgang
  • gemeinsame Wochenandachten
  • Projektwochen, Wanderfahrten, Exkursionen
  • Vorschulerziehung für alle zukünftigen Johannes-Schüler
    ( ein halbes Jahr vor der Einschulung)
  • Nachmittagsbetreuung
  • Ferienbetreuung






Historie

Vorwort

Gott, Natur und Menschenwelt, sind die drei großen Wirklichkeiten, in denen und vor denen jeder Mensch sein Leben gewinnen und führen muss und allein Mensch werden kann.
(Peter Petersen: Führungslehre des Unterrichts, Weinheim 1971, S. 27)


Wichtige Daten

2003 Gründung der Johannes-Schule aus einer Elterninitiative innerhalb Merseburg

2006/2007 Umzug der Johannes-Schule von Freiimfelde in die Von-Harnack-Str. 73

Der Einzugsbereich der Johannes-Schule reicht heute auch über die Stadtgrenzen Merseburgs hinaus.

2016 Umzug der Johannes-Schule in die Lessingstr. 5

Ganztagsschule mit musisch-ästhetischer Ausrichtung



Die Johannes-Schule als "Staatlich anerkannte Grundschule in Evangelischer Trägerschaft" versteht sich als eine christliche Bekenntnisschule und steht grundsätzlich jedem Kind, unabhängig von seiner religiösen, weltanschaulichen Prägung und ethischen oder sozialen Herkunft, offen.
Den Kindern sollen christliche, humanistische und demokratische Werte vermittelt werden. Sie ist ein Ort, an dem die Kinder lernen und erleben, wie sich Wissen, Glaube, Kultur und Leben miteinander verbinden.
Die Kinder gestalten regelmäßig Morgenandachten, Schulgottesdienste, Feiern und Feste zum Kirchenjahr.

Der Name der Schule

Vereinslogo Wie kam Johannes der Täufer nach Merseburg?
Wir wissen von einer steinernen Kirche auf dem Merseburger Burgberg, die zu Christi Himmelfahrt, am 19. Mai 931, Johannes dem Täufer geweiht wurde. Als im Jahr 968 das Bistum Merseburg entstand, wurde sie zur Bischofskirche erhoben. Bei der 1021 erfolgten Weihe des neu errichteten Doms ging das Patrozinium der Johanneskirche auf den Dom über – und von dort auf die ganze Stadt. Auf dem ältesten Zeugnis für eine bürgerliche Selbstverwaltung in Merseburg aus dem Jahr 1289 findet sich erstmals das Merseburger Stadtwappen mit den Domtürmen und dem Haupt Johannes’ des Täufers. Johannes der Täufer war der Schutzpatron der ganzen Stadt geworden.
Der Name der evangelischen Johannes-Schule Merseburg bezieht sich auf unsere Stadt und ihre Bewohnerschaft. Das Angebot unserer Schule richtet sich nicht nur an die Angehörigen einer bestimmten Konfession, sondern an die Mitbürgerinnen und Mitbürger in einem Gemeinwesen, in welchem Menschen verschiedenen Glaubens und verschiedener Weltanschauung in bürgerschaftlicher Verantwortung aneinander gewiesen sind.

Wer war Johannes der Täufer?
Wir lesen von ihm in den Evangelien. Johannes war ein Prophet im Heiligen Land und Zeitgenosse Jesu. Als junger Mann lebte Johannes in der Wüste nahe des Jordan, wo er die radikale Umkehr zu einem guten und gottgefälligen Leben predigte und als sichtbares Zeichen für diesen umfassenden Neubeginn Menschen im Jordan taufte. Auch Jesus gehörte zu seinen Täuflingen.
Die evangelische Johannes-Schule Merseburg will in einer von Deindustrialisierung, Entchristianisierung und Bevölkerungsverlust betroffenen Stadt ein Zeichen eines christlich motivierten Neuanfangs setzen.

Was können wir von Johannes dem Täufer lernen?
Johannes der Täufer ist ein Beispiel eines konsequenten und glaubwürdigen, aber eben darum auch unbequemen Lebens, das seine Geradlinigkeit und Aufrichtigkeit aus der Hoffnung auf den kommenden Christus gewann. Der Ruf des Täufers zur Umkehr bedeutet einerseits die Erkenntnis des Guten und des Bösen im eigenen Handeln, Denken und Fühlen, andererseits die Hinwendung zum Evangelium, d.h. die Befähigung, in der Kraft der biblischen Botschaft die Orientierung für das eigene Handeln, Denken und Fühlen zu finden.
Ebenso wie bei Johannes dem Täufer möge der Glaube für den ganzen Menschen – für sein Handeln, sein Denken und sein Fühlen – Orientierung stiften und allen denen, die sich von unserem schulischen Angebot einladen lassen, zu einem geradlinigen und aufrichtigen Leben verhelfen.







!!!ACHTUNG!!!

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldungen für das Schuljahr 2018/19 bereits laufen!






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